Ich habe nun ein Visum für Israel erhalten! Über diese Freude habe ich erstmal eine Nacht geschlafen und dann einen Flug gebucht. Die Patres in Jerusalem scheinen sich schon zu freuen, der Prior will mich am Flughafen abholen und für die 14-Tägige Quarantäne ist gesorgt. Auch mit dem Papierkram erhielt ich tatkräftige und schnelle Unterstützung. Die Gemeinschaft in Einsiedeln hingegen scheint mich nicht so gerne wieder ziehen zu lassen. Immer wieder kommt mir ein großes ‚Schade!‘ entgegen aber im selben Zug auch Segenswünsche für meine Weiterreise. Von vielen Seiten wird mir zugetragen wie glücklich alle mit meinem Aufenthalt waren, das erfüllt natürlich auch mich mit großer Freude und ich gehe mit einem weinenden und einem lachenden Auge.
30.-34. Woche: 12.03.-10.04.2021
Meine Zeit in Jerusalem neigt sich langsam dem Ende zu. Nach Ostern werde ich nach Tabgha, in den Norden Israels, wechseln. Arbeitstechnisch...
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Nachdem der Lockdown nun zum Glück wieder beendet war, konnten ich und die anderen Volontäre aus Tabgha ein wenig Ferien außerhalb des Klost...
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